Garage entrümpeln: So schaffst du Platz
Viele Garagen werden über Jahre zur Abstellkammer statt zum Fahrzeugstellplatz. Mit System lässt sich das in einem Wochenende ändern – und die Garage wieder wie geplant nutzen oder profitabel vermieten.
Kategorien statt Kartons
Sortiere zunächst grob in vier Stapel: behalten, spenden/verkaufen, entsorgen, unklar. Der 'unklar'-Stapel sollte am Ende möglichst klein sein – Dinge, die seit Jahren ungenutzt in der Garage stehen, werden meist auch künftig nicht gebraucht.
Vertikalen Raum nutzen
Wandregale, Deckenlifte für Fahrräder oder Lochplatten für Werkzeug schaffen Stellfläche am Boden frei, ohne dass Gegenstände weggeworfen werden müssen. Schwere Gegenstände gehören dabei möglichst weit unten platziert.
Altlasten fachgerecht entsorgen
Alte Farben, Lacke, Batterien oder Motoröl gehören nicht in den Hausmüll, sondern zum Wertstoffhof. Für Sperrmüll und größere Mengen bieten viele Kommunen kostenpflichtige Abholtermine an.
Freien Platz sinnvoll nutzen
Eine aufgeräumte Garage lässt sich nicht nur wieder als Fahrzeugstellplatz nutzen – bei dauerhaftem Platzüberschuss kann sich auch eine (Teil-)Vermietung als Lagerfläche lohnen.
- Grobe Kategorien beschleunigen das Entrümpeln deutlich
- Wandregale und Deckenlifte schaffen Platz ohne Wegwerfen
- Problemstoffe gehören zum Wertstoffhof, nicht in den Hausmüll